Moore's Law beschreibt die Beobachtung, dass die Zahl der integrierbaren Transistoren auf Chips über lange Zeiträume regelmäßig stark zunimmt. Es ist keine Naturgesetzlichkeit, sondern eine technisch-industrielle Erwartungs- und Planungsgröße. Gerade deshalb ist es historisch wirksam: Forschung, Produktion und Märkte orientieren sich an dieser Skalierungslogik. Die Entwicklung von Computerleistung wird dadurch eng mit Fertigung, Investitionen und globaler Industrie verbunden.
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Moore's Law
Miniaturisierung wird zur Entwicklungslogik der Computerindustrie.
Moore's Law erklärt, warum digitale Systeme über Jahrzehnte kleiner, leistungsfähiger und günstiger werden konnten. Es macht die materielle Voraussetzung vieler Software- und Plattformentwicklungen sichtbar. Zugleich führt es zur Frage, was geschieht, wenn physikalische, ökonomische oder energetische Grenzen erreicht werden.
Kurzüberblick
Miniaturisierung wird zur Entwicklungslogik der Computerindustrie.
Überblick
Abgrenzung
Aus dem bestehenden Ereigniskern materialisierte Standardfassung. Relationen, Quellen und didaktische Vertiefung werden separat geprüft.
Sachanalyse
Überblick
Miniaturisierung wird zur Entwicklungslogik der Computerindustrie.
Historischer und fachlicher Prozess
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Moore's Law beschreibt die Beobachtung, dass die Zahl der integrierbaren Transistoren auf Chips über lange Zeiträume regelmäßig stark zunimmt. Es ist keine Naturgesetzlichkeit, sondern eine technisch-industrielle Erwartungs- und Planungsgröße. Gerade deshalb ist es historisch wirksam: Forschung, Produktion und Märkte orientieren sich an dieser Skalierungslogik. Die Entwicklung von Computerleistung wird dadurch eng mit Fertigung, Investitionen und globaler Industrie verbunden.
Bedeutung

Moore's Law erklärt, warum digitale Systeme über Jahrzehnte kleiner, leistungsfähiger und günstiger werden konnten. Es macht die materielle Voraussetzung vieler Software- und Plattformentwicklungen sichtbar. Zugleich führt es zur Frage, was geschieht, wenn physikalische, ökonomische oder energetische Grenzen erreicht werden.
Quellen
Weitere Quellen
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Computer History Museum: Moore's Law at 50
[history-final-four-closure-v1-2026-07-21] Institutioneller Sekundärnachweis für Gordon Moores Fairchild-R&D-Kontext in Palo Alto und die Formulierung seiner Beobachtung im Jahr 1965.
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Unternehmenshistorische Quelle zu Gordon Moore, integrierten Schaltkreisen und der Skalierungslogik der Halbleiterindustrie.
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Computer History Museum: Timeline of Computer History
Überblicksquelle zu Computerhardware, Miniaturisierung und Skalierungslogik; spezifische Moore-Quelle später ergänzen.
Bedeutungsschichten im D-BookLineages, Concepts, Ort und Statistik als nachgeordnete Kontextdimensionen.2 Bezüge
Bedeutungsschichten im D-Book
Einordnung
Moores Law gehört in die Wachstumsphase der Halbleiterindustrie. Es beschreibt nicht nur eine technische Beobachtung, sondern wird zu einer Erwartungsstruktur für Forschung, Fertigung, Märkte und Softwareentwicklung. Der Kontext zeigt, dass Informatikgeschichte auch Industriegeschichte ist: Leistungssteigerung, Miniaturisierung, Kostenreduktion und neue Anwendungen bedingen sich wechselseitig und prägen die digitale Gegenwart bis heute.
Verbindungen im D-Book
Die folgenden Fachbegriffe ordnen das Ereignis relational in das D-Book-Wissensnetz ein. Die Beziehungsbeschreibungen stammen aus den kuratierten Concept-Zuordnungen des Ereignisdatensatzes.
Fachliche Concepts
Concepts binden das Ereignis an den fachlichen Begriffskern und fuehren bei vorhandenen Ankern ins Glossar.
Informatiksystem
Miniaturisierung als materielle Grundlage moderner Informatiksysteme — Aus V1-Altzuordnung fachlich kuratiert reaktiviert.
Räumliche Verortung
Palo Alto wird als primärer Fairchild-R&D- und Entwicklungskontext von Gordon Moores Beobachtung aus dem Jahr 1965 geführt. Der Stadtanker bleibt vom vorhandenen Xerox-PARC-Laboranker getrennt.
Geografischer Kontext
Orte markieren raeumliche Entstehungs-, Institutions- oder Infrastrukturbezuege und fuehren weiter zum GeoAsset.
Palo Alto
[history-final-four-closure-v1-2026-07-21] Gordon Moore leitete 1965 Fairchilds Forschungs- und Entwicklungslabor im Palo-Alto-Kontext, als er seine später als Moore’s Law bezeichnete Beobachtung formulierte.
Medien und ZusatzassetsPrimärmedium, Atlas-Preview, Statistikansichten und kuratierte Asset-Abschnitte.5 Assets
Datenpfad und RelationenRelationale Vorlinien, Fortsetzungen und Kontextpfade aus den History-Daten.5 Relationen
Relationspfade
Vorlinien
- Quantencomputer und Post-MooreZukunftbeeinflusst
V1-related-Verweis aus lokalem Datensatz
- Transistor1947 bis 1948beeinflusst
V1-related-Verweis aus lokalem Datensatz
- Integrierter Schaltkreis1958 bis 1959beeinflusst
V1-related-Verweis aus lokalem Datensatz
Fortsetzungen
- Integrierter Schaltkreis1958 bis 1959beeinflusst
V1-related-Verweis aus lokalem Datensatz
- Quantencomputer und Post-MooreZukunftbeeinflusst
V1-related-Verweis aus lokalem Datensatz



